Portale wie StepStone.de, Monster.de oder die Jobbörse der Arbeitsagentur helfen bei der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Diese Service-Seiten sind für die Nutzer kostenlos, finanzieren sich über Werbung oder mit Hilfe von Steuergeldern. Nun gibt es aber auch kostenpflichtige Karriereportale. Was machen die anders, eventuell besser? Bieten diese Portale die exklusiveren Jobs? Eine dieser gebührenpflichtigen Seiten sehen wir uns jetzt einmal genauer an: Jobleads.de.

Anmeldung und kostenloser Account

Die Anmeldung funktioniert einfach und schnell. JobLeads hat an dieser Stelle auch immer ein paar Werbebotschaften, die zum Abschließen einer Premium-Mitgliedschaft reizen sollen, eingestreut.

Über den kostenlosen Bereich müssen wir nicht viele Worte verlieren, da es diesen praktisch nicht gibt.
Nutzer können einen kostenlosen Account anlegen und ein Profil eingeben. JobLeads zeigt bei der Stellensuche über den kostenlosen Account auch die Zahl der Suchergebnisse an.
Sichtbar werden die Stellenangebote aber nur für Premium-Mitglieder. Meine Testsuche (Projektleiter) hat 149 Angebote gefunden, kein einziges konnte via kostenlose Mitgliedschaft angesehen werden.

Nur für Premium-Mitglieder

Nur für Premium-Mitglieder

Premium-Mitgliedschaft

Nach Freischaltung des Premium-Bereiches wird klar, was JobLeads ist: eine reine Job-Suchmaschine. Das einzige Feature zu den Suchfunktionen sind die stark eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten (siehe unten: Headhunter-Funktion) zu Personaldienstleistern (Headhuntern). Erwartet hätte ich: einen redaktionellen Bereich zum Thema mit Expertenwissen, Tipps für die Bewerbung oder auch Interviews mit einigen gelisteten Personalern. Ebenso enttäuscht bin ich von der Erkenntnis, dass es keine exklusiven JobLeads-Stellen gibt. Unternehmen haben keine Möglichkeit auf JobLeads ein Angebot einzustellen, zumindest bin ich während meiner Mitgliedschaft (6 Monate) auf kein Exklusiv-Angebot gestoßen. Alle JobLeads-Angebote gibt es auch woanders im Internet. JobLeads hat die externen Angebote via Frame auf der eigenen Website eingestellt.

Wofür dann die Gebühren?

Als Antwort bleiben nur das Headhunter-Feature und die Qualität der gefundenen Stellen.

Das Portal wirbt damit, dass nur Stellen ab 40.000 Euro Jahresgehalt gelistet werden. Auf etlichen Werbebannern wird suggeriert, dass tausende Stellen mit einem Gehalt von 50.000 Euro (pro Jahr) eingestellt sind. Was verschwiegen wird ist die Tatsache, dass viele der eingestellten Angebote von Zeitarbeiterfirmen kommen, die am erarbeiteten Einkommen der vermittelten Personen partizipieren. Ein Beispiel ist die Firma Avantgarde Experts, die sich auf die Vermittlung von Fachkräften aus der Medienbranche spezialisiert hat. Ich habe mich auf ein Angebot dieser Firma beworben, meine Gehaltsvorstellungen gab ich im untersten JobLeads-Bereich um die 40.000 Euro brutto/Jahr an. Ich hatte dann auch telefonischen Kontakt mit einer Mitarbeiterin der Firma, bei der Gelegenheit wurde ich gefragt, ob ich wüsste was Avantgarde Experts ist und ob ich mit weniger Gehalt auch zufrieden wäre: Definitiv kein 40.000 Euro Jobangebot.

Andererseits sind viele Top-Jobs von kostenlosen Portalen wie zum Beispiel dem Marktführer und Mitbewerber StepStone nicht bei JobLeads gelistet.
Die Qualität der gemailten Vermittlungsvorschläge ist ebenfalls verbesserungswürdig. Ich habe nach Stellen im Medienbereich gesucht und entsprechende Einstellungen im „Jobagenten“ vorgenommen. Neben relevanten Ergebnissen kamen auch Vorschläge wie Programmierer, Buchhalter oder Tierarzt. Das kostenlose Portal StepStone versorgt die Nutzer zuverlässiger mit passenden Angeboten, obwohl weniger Informationen hinterlegt sind.

Headhunter-Funktion

Eröffnen Sie einen kostenlosen Account bei JobLeads und Sie erhalten jeden Tag eine Spam-Mail von einem Headhunter, der Sie gefunden haben will und Sie unbedingt kennen lernen möchte. In den Werbe-E-Mails nennt der Headhunter nur (s)einen Namen ohne Kontaktmöglichkeit. Sobald Sie für den Premium-Bereich bezahlt haben, werden Sie aufgefordert detailliert Ihre Daten einzugeben, da Sie sonst nicht für die Headhunter-Suche freigeschaltet werden und somit nicht gefunden werden können. Wie ist der Headhunter dann im kostenlosen Account, ohne zusätzliche Angaben, auf Sie gestoßen?

Grundsätzlich ist eine Vernetzung mit Personaldienstleistern zu begrüßen. An dieser Stelle greift JobLeads jedoch in die Stellensuche ein und selektiert die nach Meinung des Portals passenden Angebote, das heißt nicht jede eingestellte Bewerbung findet automatisch den Weg zu den entsprechenden Headhuntern. JobLeads hat mir keinen einzigen echten Kontakt mit einem Personaldienstleister vermittelt, obwohl ich meinen kompletten Lebenslauf hinterlegt hatte. Dafür wurde ich fast täglich mit unpassenden Angeboten zugespamt (Buchhalter, Tierarzt etc.).
Premium-Nutzer haben nicht automatisch den Zugriff auf die beworbenen 3000 Headhunter-Adressen. Mir wurden zehn Headhunter vorgeschlagen, auf diese Adressen hatte ich Zugriff, als halbwegs relevant kamen drei Stellenvermittler in Frage.

JobLeads entscheidet wer die Bewerbungen sieht

Personalerbereich Vorselektion der Bewerber

JobLeads entscheidet ob und an wen die eingestellten Bewerberprofile weitergeleitet werden.

Stimmen aus dem Netz

Pro

Benutzerfreundliche Jobbörse mit Extras

Contra

Finger weg von diesem „Dienst“. Abzocke, kein Mehrwert

Fazit

Es gibt keinen echten Grund für das Abschließen einer gebührenpflichtigen Mitgliedschaft.

Einen freien Zugriff auf die Headhunter-Adressen gibt es leider auch im kostenpflichtigen Bereich nicht. JobLeads spielt hier den „Türsteher“ und entscheidet welches Mitglied/Profil in den VIP-Bereich (zu den Headhuntern) gelangt. Bezahlen müssen diesen Premium-Service allerdings alle.

Versäumen Sie die gebührenpflichtige Mitgliedschaft zu kündigen, verlängert sich der Vertrag um den gewählten Zeitraum. JobLeads langt an dieser Stelle noch einmal richtig in den Geldbeutel der Nutzer: Die Kosten für den zweiten Nutzungszeitraum sind fast doppelt so hoch wie das ursprünglich gewählte Paket!

Gesamturteil

Für Stellensuchenende:
Eine Jobsuchmaschine für Spitzenpositionen ist eine gute Geschäftsidee. Im Fall von JobLeads scheitert das Ganze jedoch an der Umsetzung. Das Portal listet viele Stellenangebote, die den eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden. Eine Kontaktmöglichkeit zu allen beworbenen 3000 Personaldienstleistern hat kein einziger Bewerber, da JobLeads hier nach eigenen Kriterien filtert und nur wenige Adressen frei schaltet.

Für Personaldienstleister:
Personalern hingegen kann man dieses Portal empfehlen, da JobLeads aktiv mithilft passende Kandidaten zu finden und mit dem Portal über ein großes Netzwerk verfügt. up

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14 Kommentare

  1. Auch ich bin leider in die Abofalle getappt. Zu einem akzeptablen Kurs für ein halbes Jahr abgeschlossen. In der Zeit zwar Angebote bekommen, jedoch keine qualifizierten Headhunterkontakte. Die Anzeigen waren auch in kostenlosen Portalen zu finden. Keinen Vorteil von der Premiummitgliedschaft – das hätte ich noch geschluckt, aber die Verlängerung ohne, wie bei seriösen Abos üblich, Ankündigung der Verlängerung zu einem Zeitpunkt zu dem man auch noch kündigen kann, das ist für mich ein höchst unseriöses Geschäftsgebaren zumal der Abo Preis das dreifache meines ursprünglich bezahlten beträgt. Zum Glück hatte sich meine Bankverbindung geändert, so dass sie nicht abbuchen konnten. Direkt fristlos gekündigt und angekündigt das ich auch nicht zahlen werde. Mal schauen ob Sie es zu einem Prozess kommen lassen.

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  2. JobLeads ist ein Massen-Spam-Versender, mitverantwortlich für die Spam-Seuche im Internet.

    Ich habe NIE etwas mit JobLeads zu tun gehabt, habe mich NIE dort angemeldet, bekomme aber jeden Tag Spam-Mails von dieser Internet-Seuche JobLeads.

    JobLeads ist das Gegenteil von „seriös“!

    Finger weg von dieser Internet-Seuche!

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  3. Mir ist es bisher genauso ergangen. Obwohl ich alle Kriterien ausgefüllt habe und meinen Lebenslauf hochgeladen habe ist seit 10Monaten keine einzige Anfrage gekommen…148,80 EUR für den Jahresbeitrag zum Fenster hinaus geworfen. Heute habe ich das Abo fristgerecht gekündigt – ich bin gespannt, was passiert. Ich werde auch lieber über andere Jobbörsen gehen und Xing/LinkedIn verwenden. Auch ich werde jedem raten die Finger davon zu lassen.

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  4. Saemtliche negative Darstellungen kann ich nur bestätigen. Job Leads is eine reine Gelddruckmaschine allerdings nur fuer die Betreiber. Basis-Mitgliedschaft gibt es defacto nicht. Saemtliche Dienste sind nur per teurem Abo zu erhalten. Stellenangebote oft veraltet und zu 95 % anderen gängigen Jobbörsen entnommen. Die angegebenen Gehaltsbenchmarks i.d.R voellig illusorisch wie oben schon beschrieben, meist Personaldienstleister die selbst an der Vermarktung der Arbeitskraft kräftig mitverdienen wollen. Braucht niemand, reine Abzocke ohne irgendeinen Mehrwert

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  5. Dieser Dienstleister bietet keinen Mehrwert!!
    Viele Jobs die in keiner anderen Jobbörse zu finden sind sprechen hier weniger für Exklusivität als viel mehr für durchdachte Ertragsmaximierung mit einer Online Plattform und diversen Fake-Job Profilen. Meine Anfragen, sei es bei Head-Huntern oder direkt bei Unternehmen, wurden nicht einmal beantwortet. Am Ende konnte ich dann eigentlich nur sagen … Außer Spesen nichts gewesen!!

    Wer sich dennoch und trotz aller Warnungen für diese Portal entscheiden sollte muss!!! sich zwingend die AGB’s durchlesen und darf am Ende nicht enttäuscht sein, wenn sich seine Hoffnung auf einen neuen Job nicht erfüllt hat.

    Wie gesagt, ich war nicht zufrieden mit dem Angebot, den Rückmeldungen, der Darstellung der Angebote und der Abwicklung im Kundenservice. Aber jeder muss selbst entscheiden.

    Danke never ever!!!

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  6. Zusatz: Auf https://www PUNKT karriereakademie PUNKT de/karriereblog/jobleads-erfahrungen-testberichte erhärtet sich das Bild, dass hier gezielt abgezockt wird. Ich könnte k*en.

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  7. Auch ich bin in die gut versteckte jobleads Abofalle nach dem Testabo gedappt. Ich habe bereits widerrufen und gekündigt, per Einschreiben, Bezahlt habe ich nicht. Bei den üblichen Google-Suchen mit „jobleads betrug“, „jobleads abzocke“, „jobleads kündigung“ oder „jobleads widerruf“ finden sich leider weitere ältere und aktuelle ähnlich gelagerte Fälle. Solchen systematisch vorgehenden Anbietern sollte man keinen weiteren Cent in den Rachen schmeißen. Ich harre nun der Ding, informiere gerne über den weiteren Verlauf. Sehr hilfreich waren übrigens folgende Informationen:
    https:// www PUNKT kanzlei-hollweck PUNKT de/ratgeber/abofallen-im-internet/ sowie
    https:// www PUNKT kanzlei-hollweck PUNKT de/ratgeber/falsche-rechnung/

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    • Ich gebe dir vollkommen RECHT. Ich bin kein Jurist aber jeder hat schon mindest einmal über „Verbraucherrechte“ gehört. Jobleads gibt an, dass man innerhalb von zwei Tagen nach Testphase kündigen soll, meiner Meinung nach nicht kompatibel mit dem Verbraucherrecht was zwingendes Recht ist. Für jeden besteht zwar grundsätzlich der Grundsatz der Privatautonomie jedoch auch nur unter gesetzlicher Rahmenbedingungen/Normen und nicht seltsam EIGEN-kreiertes Recht. Ich habe innerhalb von 14 Tagen gekündigt und es heißt auch auf einmal, dass es sich um ein Verlängerungsvertrag handelt und dieser keine 14 Tage vorsieht. Wir leben in Deutschland und nicht im Taka-Tukka-Land wo das abwimmeln möglich ist. Anscheinend, haben die es wirklich sehr nötig auf solche seltsamen Methoden zurück zu greifen. Wo kein Kläger ist, gibt es bekanntlich auch keinen Richter/in. Ich lasse auch nicht locker und schalte einen Fachanwalt ein, der gegen dubiose Verträge vorgeht. Ich werde berichten!

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  8. Ich habe das gleiche Problem:
    Ich bin leider auch in die Abo-Falle getappt. Ich habe ein 2 wöchiges Probe Abo gebucht und wollte die Seite Testen und habe festgestellte das ich nichts finde, was nicht auf den Kostenlosen Seiten auch bereits existiert. Hinzu kommt das die Stellenanzeigen, die man auf anderen Seiten findet einfach etwas verändert wurden, um das Gefühl bei den Jobsuchenden zu vermitteln, dass Jobleads zusätzlich Stellen besitzt. Ich fand schon das 2 wöchige Pribe Abo schon verschwendetes Geld und habe die Seite nach dem ersten mal nicht mehr benutzt und bin davon ausgegangen das nach 2 Wochen Probe alles wieder endet.Wie auch immer wurde zu meiner Überraschung € 134,70 für eine 3-monatige Verlängerung abgebucht bekommen. Darauf angesprochen, habe ich folgende Email erhalte:
    “ Sie haben bei JobLeads am …..Premium-Mitgliedschaft abgeschlossen, um so in den Genuss zahlreicher Vorteile zu kommen, die Sie bei der Karrieresuche unterstützen.
    Um unseren Kunden administrativen Aufwand zu ersparen, verlängert sich Ihr Vertrag zum Ende der Laufzeit automatisch um weitere 3 Monate“

    „Zahlreiche Vorteile“.. stimmt einfach nicht..
    „Um unseren Kunden administrativen Aufwand „.. Mehr Aufwand geschaffen !

    Ich finde es eine Frechheit, vorallem Leute so zu verarschen, die eh schon finanziell aufgrund der Jobsuche nicht in der Lage sind so eine Summe aufzubringen. Leider weiss ich nicht wie ich mit der Sache jetzt umgehen soll… Falls mir jemand Tips geben kann, bin ich dafür dankbar.

    Beste Grüße

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  9. Hallo zusammen,

    Finger weg !
    Auch ich bin in die unseriöse Abo-Falle getappt, habe nach 2-wöchigem Probe-Abo zum vermeintlichen Einmalbetrag € 19,99 dann € 134,70 für eine 3-monatige Verlängerung abgebucht bekommen. Ich werde da heute mal Kontakt zu meiner Rechtschutzversicherung aufnehmen.

    Aber unabhängig von dieser Abzocke gibt’s ein weiteres Problem: Ich habe letztes Jahr bewusst und gewollt ein Jahres-Abo gebucht und nur schlechte Erfahrungen gemacht. Überwiegend ältere Stellen, die ich schon Monate vorher auf anderen Websites gesehen hatte. Auf meine Bewerbungen habe ich entweder überhaupt keine Antwort erhalten oder es gab Rückmeldungen seitens der Unternehmen. dass diese Vakanzen schon längst besetzt sind. Zweimal übrigens mit dem Hinweis, dass JobLeads nicht befugt war, die Stelle zu veröffentlichen !
    Alle sonstigen interessanten Angebote waren auch in StepStone, Jobware oder Monster zu finden.
    Die für „Premium“-Mitglieder angebotene Lebenslauf-Optimierung wollte ich gerne wahrnehmen, ich habe aber trotz einer Erinnerungsmail von mir nie eine Antwort erhalten.

    Stellt sich natürlich die Frage, warum ich trotz dieser schlechten Erfahrungen doch nochmal ein 14-Tage-Probe-Abo gebucht habe. Ich habe mich letztlich von den vielen interessant klingenden Positionenbezeichnungen, mit denen JobLeads auf den einschlägigen Portalen nach Kunden fischt, verführen lassen und in der Hoffnung, vielleicht ist für € 19,99 ja doch ein passendes Angebot dabei, einen letzten Versuch mit JobLeads gestartet…..war’s aber auch wieder nicht.

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  10. Ich kann mich „Berber“ anschliessen. Keine Jobangebote oder Kontakte zu Headhuntern. Zudem absolut unseriös. Bei Abschluss von einem Probeabo erfolgt die automatische Verlängerung ohne jeglichen Hinweis oder Zustimmung. Definitiv abzuraten von Jobleads.

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  11. Das in Hamburg ansässigen Unternehmen Jobleads GmbH ist ein Karrierenetzwerk und
    verspricht gegen Gebühr Hilfe bei er Stellensuche. Massiv wird man dort bedrängt ein Abonnement abzuschließen. Der weitere Ablauf ist dann intransparent und verstößt gegen aktuelles Recht und Gesetz. Wenn man nicht sehr genau aufpasst, hat man ein Abonnement abgeschlossen, das man nie wollte. So weisen sie nur in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) auf das Rücktrittsrecht für Verbraucher ganz allgemein hin und stellen diese Information nicht ausdrücklich vor Vertragsabschluss zur Verfügung. Das ist inzwischen eindeutig rechtswidrig. Rechtswidrig ist auch der Umstand, dass jobleads die Vertragsinhalte den Interessenten nicht vor Vertragsabschluss zur Verfügung stellt. Das gilt insbesondere für das Abonnement (Abofalle).
    Nach meiner Erfahrung kümmert die Leute bei jobleads die Rechtslage aber nicht. Entsprechende Hinweise werden bei jobleads mit Inkassoversuchen der extrem aggressiven KSP Rechtanwälte aus Hamburg geahndet. Das Inkasso treiben die Dunkelmänner dort bis zum Mahnbescheid!
    Ich rate vor jeglicher Kommunikation mit jobleads und KSP in Sachen Abo ab und folgendes zu tun:
    1. Abo widerrufen
    2. Abbuchung zurückgehen lassen,
    3. Nichts tun und auf Mahnbescheid warten
    4. Dem Mahnbescheid am Ende widersprechen.

    Wenn man dem Mahnbescheid dann widerspricht, ist Ruhe. Vor Gericht trauen die sich nicht!

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    • Vollkommen richtig! Solchen Geschäftsgebahren ein ordentliches NEIN aussprechen! Es ist m.M. nach sogar sehr asozial Menschen die offensichtlich nach einer neuen Stelle suchen so abzuzocken mit und mit seltsamen AGB´s zu verwirren. Ob diese rechtens ist, muss notfalls ein Gericht entscheiden.

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  12. Ich bin Premiummitglied bei Jobleads seit einigen Monaten. Komischerweise ist niemand auf mich aufmerksam geworden und habe auch keine Jobangebote bekommen. Ich bin auch in anderen Jobbörsen Mitglied (kein Premium) nur Basic aber werde gefunden und bekomme auch regelmäßig Jobangebote. Ganz komisch. Ich würde von Jobleads abraten.

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